Testsimulation Korrekturen / Verbesserungen

Änderungen vom 14.8.2021

Teil A

Im folgenden Abschnitt findest du jeweils Links die alte Version und rechts die neue Version jeweils mit Lösung um sehen zu können, wo sich etwas geändert hat.

Frage A02

Kommentar: Bei Antwortmöglichkeit 3 wurden die Worte „zeitgleich dargeboten“ hinzugefügt. Diese Antwortmöglichkeit impliziert somit, dass der Reiz keine zusätzliche Informativität besitzt. Würde der zweite CS hingegen vor oder nach dem ersten CS dargeboten werden, wäre Antwortmöglichkeit drei richtig, da es sich um Konditionierung höherer Ordnung handelt. (vgl. Maderthaner, S. 185/186)

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Frage A21

Kommentar: Die Aufgabenstellung hat sich hier nicht geändert. Jedoch wurde in der Lösung Antwortmöglichkeit 4 fälschlicherweise nicht als korrekt angegeben. Da hier nur ein einzelner Messzeitpunkt erhoben wird, handelt es sich um eine Querschnittstudie.

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Frage A27

Kommentar: Geändert wurde Antwortmöglichkeit 4. Laut Kelley sind Distinktheit, Konsensus und Konsistenz dafür verantwortlich wie ein Verhalten attribuiert wird. Antwort 4 war somit als Falsch markiert. Jedoch könnte man argumentieren, dass die Disposition letztlich dafür mitverantwortlich ist, ob es zu Distinktheit, Konsistenz und Konsensus kommt. Daher wurde hier eine Antwortmöglichkeit eingefügt, die ohne Zweifel falsch ist.

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Teil B

Frage B05

Kommentar: In der alten Version lies sich Antwortmöglichkeit 4 streng genommen nicht aus der Grafik entnehmen, deshalb wurde sie ersetzt.

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Frage B11

Kommentar: Aufgabenstellung und Lösung sind in der alten Form falsch. Vor allem, weil Sensitivität und Spezifität nicht richtig definiert wurden. Rechts nun die korrigierte Version.

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Änderungen vom 10.8.2021

Teil A

Im folgenden Abschnitt findest du jeweils Links die alte Version und rechts die neue Version jeweils mit Lösung um sehen zu können, wo sich etwas geändert hat.

Frage A13

Kommentar: Die Aufgabe ist unverändert. Jedoch ist hier Antwortmöglichkeit 4 ebenfalls richtig. Warum? Der Imagery-Effekt ist dem Gliederungseffekt untergeordnet: „Auf die Vorteile des Imagery-Effekts, als besondere Form der assoziativen Gliederung, wird nachfolgend noch genauer eingegangen werden.“ (S. 229, Maderthaner)

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Frage A14

Kommentar: Bei der alten Aufgabe ist die Lösung falsch. Eigentlich wäre hier keine Antwort richtig gewesen. Denn, einerseits ist Validität das wichtigste Gütekriterium („Validität, das wichtigste Gütekriterium eines Tests, gibt…“ – S. 86, Maderthaner), andererseits besteht eine Implikationsbeziehung zwischen den Gütekriterien („Wenn ein Test nicht objektiv ist, kann er nicht reliabel sein, und wenn er nicht reliabel ist, ist er nicht valide.“ – S. 86, Maderthaner).

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Frage A17

Kommentar: Die alte Aufgabe ist in Kombination mit der alten Lösung zwar richtig, jedoch ist die Aufgabenstellung unnötig kompliziert wenn nach Marie anstatt nach Peter gefragt wird.

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Frage A22

Kommentar: Die Aufgabe bezieht sich nicht, wie ursprünglich formuliert auf die INUS-Methode, sondern auf die Typisierung möglicher direkter Kausalbeziehungen nach Nowak (siehe S. 62, Maderthaner). Zudem wurde die Aufgabe etwas umformuliert.

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Teil B

Frage B04

Kommentar: Die Beschreibung der Studie wird nun stärker ausgeführt, außerdem wurde Antwortmöglichkeit 3 und 4 geändert.

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Frage B13

Kommentar: Die Aufgabenstellung ist gleich geblieben. Jedoch wurde in der alten Lösung fälschlicherweise angegeben, dass s = √2. Richtig wäre jedoch s = √2,5

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