Studienplätze, Bewerber- & Teilnehmerzahlen für den Psychologie Aufnahmetest 2024

in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg - Alle wichtigen Infos auf einen Blick

Verfügbare Studienplätze, Bewerber- & Teilnehmerzahlen

Verfügbare Studienplätze, Bewerber- & Teilnehmerzahlen zum Psychologie Aufnahmetest in Österreich

Anmelde- und Teilnehmerzahlen 2023

Wie viele Studienplätze stehen für das Psychologie Studium in Österreich jährlich zur Verfügung? Wie viele Personen melden sich für den Psychologie Aufnahmetest in Wien, Innsbruck, Salzburg und Graz an? Und wie groß ist deine Chance, einen Studienplatz zu bekommen? Hier informieren wir dich über alle wichtigen Zahlen bezüglich der Anmeldungen, Teilnehmerzahlen von dem Psychologie Aufnahmetest  2023 und geben dir eine Einschätzung deiner Chancen je nach Stadt:

UniversitätAnmeldungenErschienenPlätze
Wien40592600485
Graz1067679260
Innsbruck1174743230
Salzburg726487200

Wenn man davon ausgeht, dass dieses Jahr wieder ähnlich viele Personen zum Aufnahmetest erscheinen, ergeben sich daraus folgende Chancen für dich:

Wien

In Wien musst du es unter die Top 19% schaffen, um einen der 485 Plätze zu bekommen.

Graz

In Graz musst du es unter die Top 38% schaffen, um einen der 230 Plätze zu bekommen.

Innsbruck

In Innsbruck musst du es unter die Top 35% schaffen, um einen der 260 Plätze zu bekommen.

Salzburg

In Salzburg musst du es unter die Top 41% schaffen, um einen der 200 Plätze zu bekommen.

Bonuspunkte in Salzburg

Beim Psychologie Aufnahmetest in Salzburg muss man jedoch zusätzlich beachten, dass die Chancen auf einen Studienplatz auch von deinen Leistungen in Mathe, Biologie, Englisch und Deutsch abhängen. Für die Note „Sehr gut“ in diesen Fächern vergibt die Universität Salzburg nämlich Bonuspunkte.

Feedback zur Platzierung VOR dem Test

Über unsere Live-Testsimulation gibt es dieses Jahr die Möglichkeit, schon vor dem Test Feedback zu deiner Platzierung zu bekommen. Hierfür kannst du an einer eigens für diesen Zweck konzipierten Testsimulation per Zoom teilnehmen. Der Berechnungsmodus für dein Ergebnis wird dabei der gleiche sein wie im originalen Aufnahmetest. Du erhältst somit einen präzisen Prozentrang für jeden der drei Prüfungsteile und erfährst dadurch, ob du an diesem Tag den Aufnahmetest bestanden hättest. Dieses Angebot ist besonders relevant für dich, falls du unsicher bist, ob du dich in Salzburg oder in einer anderen Stadt bewerben sollst, weil du hier sowohl einen Prozentrang mit Berücksichtigung der Bonuspunkte erhältst als auch einen ohne.

Wie viel sollte man für den Aufnahmetest in Psychologie lernen?

Die Ergebnisse einer Umfrage...

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da es von vielen Faktoren abhängt, insbesondere wie effizient du lernst, wie viel Vorwissen du im Bereich der Psychologie hast, wie gut deine Fähigkeit des formal-analytischen Denkens und deine Englischkenntnisse ausgeprägt sind. Eine Befragung mit circa 200 Personen, die wir im Jahr 2021 durchgeführt haben, hat ergeben, dass die Top 17% – also diejenigen, die den Test in Wien bestanden haben/hätten – knapp 180 Stunden gelernt haben. In den Städten Graz, Innsbruck und Salzburg, in denen man circa unter die Top 32% kommen muss, waren ungefähr 165 Stunden notwendig. Diejenigen, die den Test nicht bestanden haben, haben dagegen ungefähr 125 Stunden (bzw. 140 Stunden in Wien) gelernt.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies nur zur groben Orientierung dient und dass es auch Fälle gibt, in denen jemand 180 Stunden gelernt hat und trotzdem den Test nicht bestanden hat oder jemand mit weniger Aufwand den Test bestanden hat. Entscheidend ist daher nicht nur die Frage, wie viel du lernst, sondern auch ganz besonders die Frage, wie du lernst.

Hier sind drei kognitionswissenschaftliche Lernprinzipien, die bei der Vorbereitung hilfreich sein können:

Spacing Effekt: Der Spacing-Effect besagt, dass man effizienter lernt, wenn man die Lernzeit auf mehrere Sitzungen verteilt, anstatt sie in einer Sitzung zu verbringen. Besonders effizient ist es dabei, die Lerneinheiten entsprechend der Vergessenskurve nach Ebbinghaus zu planen.

Testeffekt: Der Testeffekt besagt, dass Lernprozesse effektiver sind, wenn der Lehrinhalt nach einer initialen Lernphase (z.B. dem Lesen eines Texts) aktiv aus dem Gedächtnis abgerufen wird, statt passiv durch erneutes Lesen wiederholt zu werden.

Kontexteffekt: Der Kontexteffekt besagt, dass je ähnlicher die Übungssituation der Prüfungssituation ist, umso besser kann das Wissen in der Prüfungssituation abgerufen werden.

Um diese drei Lernprinzipien zu nutzen, empfehlen wir die Verwendung von digitalen Karteikartensystemen wie z.B. Anki, um den Spacing-Effekt und den Testeffekt zu nutzen. Diese aktivieren die Karten zu den richtigen Zeitpunkten zum Wiederholen und diese erfordern, dass man die Informationen aktiv abruft. Bei Interesse kannst du unter folgendem Link Anki-Karteikarten für den Aufnahmetest erwerben, die von erfolgreichen Psychologie-Studierenden erstellt wurden und dir eine Zeitersparnis von ca. 10 Tagen beim Zusammenfassen ermöglichen.

In den vergangenen Jahren haben die Karteikarten schon vielen Leuten geholfen, den Test zu bestehen. Hier eine der vielen Nachrichten, die wir erhalten haben:

“Die Karteikarten haben mir viel Arbeit erspart, die Zeit konnte ich dann zum Lernen nutzen. Haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich bestanden hab!”
Selina
Bestanden in Wien

Um den Kontexteffekt zu nutzen, empfehlen wir die Durchführung von Simulationsaufgaben, die du auf unserer Website finden kannst. Die Simulationen, die wir anbieten, sind nach Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unserer Evaluation im Jahr 2021 die testähnlichsten Aufgaben, die man finden kann. Dies liegt daran, dass die Aufgaben anhand von Gedächtnisprotokollen erstellt wurden und somit sehr nah an die Originalaufgaben kommen. Bei Interesse kannst du die Simulationsaufgaben hier erwerben:

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